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Infektionen im Winter? Muss nicht sein!

Infektionen im Winter?

 

Statistisch gesehen ist der Januar der Monat mit den meisten grippalen Infekten in Deutschland. Kurze Tage, wenig Sonnenlicht, trockene Heizungsluft, viel Zeit in geschlossenen Räumen: Die Bedingungen für Viren könnten kaum besser sein.

Trotzdem erkranken nicht alle Menschen gleich häufig oder gleich schwer. Der entscheidende Unterschied liegt im Zustand des Immunsystems, und der ist deutlich beeinflussbarer, als viele denken.


Warum das Immunsystem im Winter schwächelt

Vitamin D wird über die Haut durch Sonnenlicht gebildet. Von Oktober bis März reicht die Sonneneinstrahlung in Deutschland nicht aus, um ausreichend Vitamin D zu produzieren. Das ist relevant, weil Vitamin D direkt die Aktivität der Immunzellen steuert: T-Zellen, die körperfremde Erreger erkennen und bekämpfen, sind auf Vitamin D angewiesen, um überhaupt aktiv zu werden.

Gleichzeitig schwächt chronischer Stress das Immunsystem messbar, und der Januar bringt für viele Menschen die Erschöpfung nach der Weihnachtszeit mit sich. Cortisol unterdrückt in hohen Dauerdosen die Immunabwehr. Wer also müde, gestresst und mit leerem Vitamin-D-Speicher in den Winter geht, bietet Viren eine offene Tür.


Was wirklich schützt: konkrete Maßnahmen

Vitamin D und Zink auffüllen

Das Wichtigste zuerst. Vita D3 und K2 von Arktis BioPharma* deckt beide fettlöslichen Vitamine in sinnvoller Kombination. Zink ist für die Reifung und Funktion der Immunzellen unverzichtbar und wird bei Infekten schnell verbraucht. Zink von Arktis BioPharma* zur täglichen Prophylaxe in den Wintermonaten.

Auch Vitamin C von Arktis BioPharma* und Selen von Arktis BioPharma* sind zentrale Mikronährstoffe für eine funktionierende Immunabwehr. Zum Thema Selenmangel in Deutschland habe ich einen eigenen Artikel geschrieben: Selenmangel: Was du wissen solltest.

Die Darmflora als Immunzentrale

Rund 70 bis 80 Prozent der Immunzellen sitzen im Darm. Eine intakte Darmflora ist deshalb keine Zusatzmaßnahme, sondern Grundlage jeder Immunabwehr. Stress, Antibiotika, zuckerreiche Ernährung und Schlafmangel stören das Mikrobiom, und ein gestörtes Mikrobiom bedeutet eine geschwächte Immunreaktion.

Arktibiotic Premium von Arktis BioPharma* ist ein hochwertiges Probiotikum mit mehreren Bakterienstämmen, das ich in der Winterzeit regelmäßig empfehle. Ergänzend wirken Präbiotika: Florasamen* und Florazauber* von Naturtreu liefern Ballaststoffe, die die nützlichen Bakterien ernähren. Wer wissen möchte, wie es um seine Darmflora steht, kann das mit einem Darmflora-Test von Probatix* von zu Hause aus abklären lassen.

Heilpilze für das Immunsystem

Reishi, Chaga und weitere Vitalpilze werden in der Erfahrungsheilkunde seit Jahrhunderten zur Unterstützung des Immunsystems eingesetzt. Pilzkraft von Naturtreu* ist eine hochwertige Kombination mehrerer Vitalpilzextrakte. Wer einzelne Pilze bevorzugt: Reishi* und Chaga* von Tausendkraut sind bewährte Einzelpräparate.

Omega-3 gegen Entzündungen

Omega-3-Fettsäuren regulieren Entzündungsprozesse und unterstützen die Immunzell-Kommunikation. In der dunklen Jahreszeit fehlt oft nicht nur Vitamin D, sondern auch die Versorgung über fetten Seefisch. Omega 3 von Arktis BioPharma* schließt diese Lücke. Warum Omega-3 für die Zellgesundheit so zentral ist, erkläre ich im Artikel über Omega-3 und die Zellmembran.

Lokale Schutzmaßnahmen für Rachen und Atemwege

Propolis-Spray oder Cystus-Tee zum Gurgeln helfen dabei, Viren in Hals und Rachen zu reduzieren, bevor sie sich festsetzen. Salzinhalationen unterstützen die Atemwegsschleimhaut und fördern die Selbstreinigung. Beides sind einfache, kostengünstige Maßnahmen, die ich besonders in der Erkältungshochsaison empfehle.

Basische, saisonale Ernährung

Im Winter bietet die Natur mehr als viele denken: Wurzelgemüse wie Karotten, Pastinaken und Rote Bete, Kohlsorten wie Grünkohl und Wirsing, Kräuter wie Petersilie und Schnittlauch. Sie liefern Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, die die Darmflora und das Immunsystem gleichzeitig unterstützen. Eine zuckerarme, basische Ernährung reduziert außerdem das Entzündungsniveau im Körper und verbessert das Gewebemilieu für die Immunabwehr.


Was oft vergessen wird: Schlaf und Stressabbau

Das Immunsystem regeneriert sich im Schlaf. Wer dauerhaft unter sieben Stunden schläft, hat eine messbar geschwächte Immunantwort. Und wer chronisch gestresst ist, produziert dauerhaft zu viel Cortisol, das die Immunzellen hemmt.

Immunstärkung bedeutet also auch: früher ins Bett, Stressquellen bewusst reduzieren und das Nervensystem regelmäßig in den Ruhezustand bringen. Der wöchentliche Atemkurs „Wir atmen“ in der Lebensleicht Akademie ist ein niedrigschwelliger und verlässlicher Weg, das zu tun.


Individuelle Unterstützung

Wenn du dein Immunsystem gezielt stärken möchtest, eine individuelle Darmkur planst oder einfach wissen möchtest, wo deine größten Lücken liegen: In einem Beratungsgespräch schauen wir gemeinsam auf deine Situation und entwickeln einen Plan, der zu dir passt.

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Die beschriebenen naturheilkundlichen Verfahren sind Methoden der Erfahrungsheilkunde, die wissenschaftlich und schulmedizinisch nicht abschließend anerkannt sind. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose und keine medizinische Behandlung.

Datum

15. Januar 2025